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Ausnutzung plattformspezifischer Bausteine (Bsp. SQLite, EH-Cache, MML)

Zur Erreichung dieses Ziels wird aus technischer Sicht ein hybrider Lösungsansatz verfolgt, der auf Separierung der Datenhaltungsschicht in einen generierten und einen nicht-generierter Teil beruht.  Den nicht-generierten Teil stellt das im Projekt entwickelte Multi-Plattform-Framework für Datenpersistenz und Datensynchronisation dar, welches spezifisch für jede im Projekt adressierte Plattform auf Grundlage plattformspezifischer Bausteine wie SQLite, EH-Cache oder MML umgesetzt wird und Basismechanismen plattformübergreifend zu Verfügung stellt. Gegen diese jeweils plattformspezifisch umgesetzten Basismechanismen erfolgt die Generierung von plattformspezifischem Code aus anwendungsspezifischen Instanzen der MOHITO Modelle bzw. deren Interpretation zur Laufzeit. Zur Umsetzung des für die Generierung notwendigen Generierungs-Frameworks sollen existierende Template-Sprachen aus dem Umfeld der modellgetriebenen Softwareentwicklung zum Einsatz kommen. Die Innovation von MOHITO gegenüber existierenden Ansätzen zur modellgetriebenen Generierung der Datenhaltungsschicht liegt insbesondere in der integrierten Unterstützung von server- und clientseitigen Mechanismen für Caching, Synchronisation und Datenpersistenz.